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Batist |
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Die Angaben über die Herkunft des
Namens Batist sind widersprüchlich,
zum einen wird Batist angeblich nach dem Handweber Baptiste benannt,
zum anderen wird Batist vom indischen Wort "Baftas"
== weißer Kattun abgeleitet. Es handelt sich um ein Baumwollgewebe
feiner als Nm 80 in Leinwandbindung.
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Bearbeitete Federn |
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Feder, die alle Bearbeitungsprozesse
durchlaufen hat, einschließlich Waschen,
Trocknen und aller hygienischen Behandlungen.
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Biese |
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Die Biese ist eine mit hochwertigen,
dekorativen Garnen umsponnene Zierschnur,
die bei Decken und Kopfkissen als Randverstärkung eingenäht wird.
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Daune |
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Gefieder, das die Unterdecke vom
Wassergeflügel bildet, bestehend aus Büscheln von leichten,
flauschigen Filamenten, die aus einem schwach angedeuteten Daunenkern
wachsen, aber ohne Schaft oder Fahne.
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Daunengehalt |
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Zwingend anzugeben auf dem Etikett
ist der Daunen- und Federngehalt einer Füllung.
Dies erfolgt in Stufen von 10% in abnehmender Reihenfolge, ausgenommen
sind Füllungen mit 85% Federn und 15% Daunen
(ehemalige "Halbdaune").
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Eiderdaune |
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Daune, gesammelt aus den Nestern der
Eiderenten.
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Einschütte |
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Feinfädiger, dichtgewebter
Baumwollstoff aus gekämmter Baumwolle.
Das Garn wird in einer Leinwandbindung gewoben und kommt zum Einsatz
bei Daunendecken.
Die Garnfeinheit liegt in einem Bereich von Nm 70 bis Nm100.
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Einziehdecke |
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Meist leichte Daunendecke bei der das
Füllgut durch Längs- und Quernähte
zwischen der Ober- und Unterseite versteppt wird.
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EN 12934 |
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Die Bezeichnungen der EN 12934 sollen
die Bezeichnungen, unter denen Federn/Daunen verkauft werden,
regeln.Sie sind die ersten und einzigen Bezeichnungsvorschriften, die von
allen EU- und Efta-Staaten,
sowie der Tschechischen Republik erarbeitet wurden.
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Entenfeder |
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Feder, gewonnen aus dem Rupf von
Enten.
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Feder |
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Sie hat eine kürzere und weichere
Fahne als die Langfedern und im Gegensatz zu Flaumfedern einen
gut entwickelten Kiel. |
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Gänsefeder |
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Feder, gewonnen aus dem Rupf von
Gänsen.
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Inlett |
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Festes, dichtes Baumwollgewebe. Das
Baumwollgarn wird in Köperbindung gewoben.
Das zu zwei Dritteln auf der innenseite liegende, weichere Schußgarn
bewirkt beim Gebrauch in Verbindung mit Federn
und Daunen eine feine Verfilzung der Gewebefläche. Dadurch wird die
Gewebedichte noch erhöht.
Dieses Gewebe wird hauptsächlich bei Kopfkissen verwendet.
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Karo |
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Genähte Abtrennung innerhalb einer
Kassetten- oder Einziehdecke. Dient dazu die Daunenfüllung auch
während des
Gebrauchs immer an der gleichen Stelle zu halten.
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Kassettendecke |
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Daunendecke mit eingenähten Stegen.
Diese Konstruktion bildet Kammern,
hält das Füllgut immer an gleichen Stelle und verhindert
Kältebrücken.
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Köperbindung |
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Gewebe in Köperbindung sind meist auf
den ersten Blick an den schräg verlaufenden Köpergraten zu erkennen.
Die Grate entstehen durch den diagonalen Versatz der Bindungspunkte.
Jeder Kettfaden liegt einmal über und zweimal
unter den einzelnen Schußfäden.
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Leinwandbindung |
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Die einfachste und zugleich engste
Verkreuzung von Kett- und Schußfäden.
Jeder Kettfaden liegt wechselweise einmal über und einmal unter den
einzelnen Schußfäden.
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Mako |
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Hochwertige ägyptische Baumwollsorte.
Findet Verwendung in feinstem
Daunendichten Gewebe und Trikotagen.
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Mako-Batist |
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Es handelt sich um ein
supergekämmtes, langstapeliges Mako-Baumwollgewebe,
feiner als Nm 120 in Leinwandbindung.
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Mako-Einschütte |
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Feinfädiger, dichtgewebter
Baumwollstoff aus gekämmter, langstapeliger Mako-Baumwolle.
Das Gewebe wird leinwandbindig hergestellt und wird für Daunendecken
verwendet.Feinheit Nm 100 oder feiner.
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Mako-Inlett |
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Feines, dichtes Baumwollgewebe aus
gekämmter Mako-Baumwolle.
Das Garn wird in einer Köperbindung gewoben und kommt bei Kopfkissen
zum Einsatz.
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Neue
Feder |
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Feder, die nach dem Rupfen noch nicht
als Füllmaterial verwendet wurde.
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Neuware |
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Eine Füllung darf als "Neu"
bezeichnet werden, wenn der Anteil der anderen Elemente
(Daunenflug, Federnflug, wiederaufbereitete Federn und Daunen,
Rückstände) bei Füllungen aus Wassergeflügel 5% nicht übersteigt
(Klasse I), dies entspricht der Originalware nach RAL 092A2.
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Provenienz |
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Anbaugebiet oder geographische
Herkunft von Federn, Daunen und Naturfasern.
Die Provenienz lässt Rückschlüsse über Eigenschaften (Länge, Farbe,
Feinheit, etc.) zu.
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Satin |
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Satin ist die französische
Bezeichnung für Atlas.
Charakteristisch ist die glatte, geschlossene,
matt bis stark glänzende Gewebeoberfläche. In der Praxis werden
leichte, feinfädige Gewebe in Atlasbindung
als Satin - und schwere, kräftige Gewebe als Atlas bezeichnet.
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Steg |
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Genähte Verbindung zwischen Ober- und
Unterseite.
Durch diese Verbindungen lassen sich Kältebrücken vermeiden. |